Ein besonderes Ereignis: Mathew Guo, Student der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin in Australien, kam für drei Wochen nach Deutschland, um in meiner Praxis zu hospitieren. Für mich war es eine große Freude, einem jungen Menschen mein Wissen weiterzugeben.

 

     Erneut habe ich zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die Annonce in der Rhein-Neckar-Zeitung war in der abstrakten Form eines chinesischen Hauses gehalten: Das Logo als rote Laterne am Eingang! Anlässlich des chinesischen Neujahr-Festes gab es selbstgemachte chinesische Maultaschen – meine Mitarbeiterin Cornelia Karl servierte die Köstlichkeiten auf einem riesigen Tablett. An dieser Stelle ein herzliches Danke für ihre Zuverlässigkeit und Loyalität – das weiß ich sehr zu schätzen. Natürlich gab es auch bei diesem „Tag der offenen Tür“ wieder Vorträge und Qi-Gong-Vorführungen, außerdem Kostproben einer Musiktherapie.

    

   

   


  

Der „Tag der offenen Tür“: Wir hatten ein volles Programm – es gab Vorträge über die Traditionelle Chinesische Medizin, und die Teilnehmer des Qi-Gong-Kurses zeigten Übungen aus ihrem Repertoire. Dazu gab es einige Demonstrationen aus der Musiktherapie. Unsere selbst gemachten Maultaschen waren sehr beliebt!

 

     Im Juni habe ich mich, es ist schon eine gute Tradition, an der Aktion „Lebendiger Neckar“ beteiligt. Inzwischen ist das „Chinesische Dorf“ fast ein richtiges Dorf geworden, mit einem Eingang aus Holz, mit Laterne und Drachen. In meinem Zelt gab es die kostenlose Zungen- und Puls-Diagnose, dazu vor dem Zelt eine Qi-Gong-Vorführung. Dieses Mal habe ich an die Gäste Stoff-Taschen mit dem Praxis-Emblem verschenkt, Werbung muss sein!

 

    

   

   

    

    

   

Eine gute Tradition: Ich nahm erneut mit meiner Praxis an der Aktion „Lebendiger Neckar“ teil. Es gab die kostenlose Puls- und Zungen-Diagnose, dazu Info-Material zur traditionellen chinesischen Medizin. Wir waren Teil des „Chinesischen Dorfs“ am Neckar – es gab in diesem Jahr sogar Drachenboote.